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Veranstaltungen

Datum Ort Veranstaltung Beschreibung
27.08.2019 Hannover Workshop: Der Weg zum "richtigen" Messkonzept nach EEG, neuen Hinweisen zum Messen und Schätzen der BNetzA und ISO 50001. Nachdem viele Unternehmen ihre Drittmengen bestimmt und ihre Meldepflichten zum 31.05. erfüllt haben, müssen Sie bis zum 01.01.2021 ein rechtskonformes Messkonzept errichten. Im Zusammenhang mit der Errichtung des Messkonzepts stellen sich schon nach dem EEG vielfältige Praxisfragen: Welche Drittverbräuche müssen zwangsweise über geeichte (1/4 h-) Zähler abgegrenzt werden? Wann darf wegen eines unvertretbaren Aufwandes geschätzt werden? Welche Schätzgrundlagen sind ggf. rechtskonform? Alles Fragen, die wir in unserem Workshop klären werden. Dabei werden wir uns selbstverständlich vertieft mit den neuen zur Konsultation gestellten Hinweisen zum Messen und Schätzen der BNetzA auseinandersetzen! Zudem werden wir Praxisbeispiele behandeln, die wir gemeinsam mit Herrn Prof. Dr.-Ing. Christof Bauer aufarbeiten werden. Weitere Anforderungen an das „richtige“ Messkonzept kommen aus der ISO 50015 als Ergänzung der ISO 50001. Welche Vorgaben dies sind, werden uns die Fachleute von cp energie (https://www.cp-energie.de) erläutern.
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04.09.2019 Hannover Workshop für Fortgeschrittene: Update zum Strom- und Energiesteuerrecht für Unternehmen Das Jahr 2019 bringt für Unternehmen diverse praxisrelevante Neuerungen im Strom- und Energiesteuerrecht mit sich. Unser Update zeigt Ihnen die wesentlichen Änderungen und aktuelle Entwicklungen auf: u.a. Neuregelung der Stromsteuerbefreiungen für Eigenerzeugungsanlagen ab 1. Juli 2019 („Kleine Stromsteuernovelle“), Anpassung der Definition des „Verwenders“ von Energieerzeugnissen, Erfahrungen bei der Drittmengenabgrenzung, Einschränkung der Stromsteuerentlastung für produzierende Unternehmen bei „verlängerter Werkbank“ (§ 15 Abs. 8a StromStV).

Agenda

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05.09.2019 Hamburg Batteriespeicher und Elektromobilität

Die Themen Batteriespeicher und Elektromobilität sind hochaktuell. Oft werden Sie ebenfalls als Schlüsseltechnologien bei der deutschen Energiewende genannt.
 
Auf welchem Stand befinden wir uns momentan bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen und wie sieht es überhaupt mit der Ladeinfrastruktur in Deutschland so aus? Über den aktuellen Stand, die Chancen und Risiken sowie von aktuellen Entwicklungsstrategien berichten ein Fahrzeughersteller und ein Betreiber von Ladesäulen.
 
Über Möglichkeiten eines Einsatzes von Batteriespeichern zur Verwendung in Kombination mit der Umstellung des Unternehmensfuhrparks bzw. der Einrichtung der nötigen Ladeinfrastruktur berichten Experten. Zudem wandert der Blick unserer Experten über den Tellerrand hinaus und beleuchtet weitere Anwendungsmöglichkeiten von Speichern neben dem klassischen Peakshaving. Was ist hier heute schon möglich und in der Zukunft noch denkbar?
 
Zum Abschluss der Veranstaltung stehen Ihnen die Experten in einer offenen Diskussionsrunde Frage und Antwort. Diskutieren Sie die Probleme von heute und morgen mit Fachleuten und finden Sie die optimale Lösung für ihr Unternehmen!
 
Unsere Referenten sind Spezialisten auf ihren Gebieten und verfügen über einen hohen praktischen Erfahrungsschatz. Die Themen werden überwiegend praxisorientiert behandelt. Dabei werden die wesentlichen Probleme aufgezeigt, mögliche Lösungsansätze vorgestellt, Preise und Kosten dargestellt und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen durchgeführt.
 
Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer, kfm. Leiter, Betriebsleiter, Energiebeauftragte und Einkäufer.
 
Kosten: 490,-- € für VEA-Mitglieder, 590,-- € für Nicht-VEA-Mitglieder


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19.09.2019 Dortmund Strom- und Energiesteuern 2019

Das Jahr 2019 bringt einige Neuerungen im Bereich der Strom- und Energiesteuergesetzgebung. Diese führen zu verschärften Anforderungen an die Unternehmen.
 
Im Antragsverfahren ist festzustellen, dass die Zollbehörden die Gesetze und Verordnungen strikter und in einem engeren Rahmen anwenden. Auch steigen die Anforderungen an die Nachweispflicht.
 
Hinzu kommen zusätzliche Meldepflichten und Angaben zum Beihilferecht, die von den Unternehmen zu beachten sind. Die zunehmende Komplexität erschwert es den Unternehmen, die Rückerstattungen sicherzustellen und rechtskonform zu bleiben.
 
Das Spezialseminar greift diese Aspekte auf und widmet sich vertieft dem Thema Strom- und Energiesteuergesetzgebung. In der Veranstaltung wird zunächst der gesetzliche Rahmen dargestellt. Es folgen praxisnahe Erläuterungen zu den aktuellen Änderungen und Neuerungen und deren Auswirkungen auf das Antragsverfahren. Des Weiteren wird ein Einblick gegeben, wie Außenprüfungen ablaufen. Ein weiteres wesentliches Thema der Veranstaltung ist die Neuregelung der Stromsteuerbefreiungen für Stromerzeugungsanlagen.
 
Das Seminar richtet sich an die für das Antragsverfahren zuständigen Verantwortlichen aus den diversen Abteilungen der Unternehmen. Frischen Sie Ihr Wissen rund um die Antragstellung auf und erhalten Sie Einblicke in die Praxis der Zollbehörden
 
490,-- € für VEA-Mitglieder, 590,-- € für Nicht-VEA-Mitglieder


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24.09.2019 Düsseldorf Grundlagen der Energiebeschaffung für Strom und Erdgas - Einführung in die Energiewirtschaft Dieses Seminar ist ein Muss für Mitarbeiter, die sich neu mit der Materie Energie im Unternehmen beschäftigen und bietet zugleich auch für alten Hasen eine Auffrischung aller relevanten Energiethemen. Bei der Planung haben wir viel Wert auf die Darstellung der Themen an Hand von anschaulichen Praxisbeispielen gelegt. Hier bekommen Sie an einem Tag nicht nur den Dauerbrenner Energiebeschaffung und die damit verbundene Auswahl einer sinnvollen Beschaffungsstrategie vermittelt, sondern auch die Einsparpotenziale aus den Netzentgelt, Steuern und Abgaben aufgezeigt. Abgerundet wird der Tag mit Praxisbeispielen aus der Rechnungsprüfung. Hierbei geben wir Ihnen einen Überblick zu den verschiedenen Rechnungspositionen und den häufigsten Abrechnungsfehlern.
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27.09.2019 Hannover 15. RGC-Kanzleiforum – Energiemarkt heute und morgen Der Energiemarkt bekommt neue Spielregeln: Die ersten einschneidenden und arbeitsintensiven Novellen (z.B. EnSaG, Energie- u. Stromsteuer) sind in Kraft, der EuGH stuft das EEG 2012 nicht als Beihilfe ein, die EU bastelt an neuen Vorgaben für den Strommarkt und überarbeitet die Beihilfeleitlinien, alte Förderungen laufen aus. Erfahren Sie auf unserem diesjährigen Kanzleiforum, was energieintensive Unternehmen des Mittelstandes und der Großindustrie heute und morgen zu tun haben. Messkonzepte und Dritte, geänderte Privilegierungstatbestände, alternative Beschaffungsformen, E-Mobilität, Flexibilität, CO2 sowie Prüfungen von ÜNB´s und Behörden, sind einige unserer behandelten Themen. Unser Forum findet im Novotel Hannover, Podbielskistrasse 21/23, 30163 Hannover statt. Am 26.09. starten wir abends mit unserem traditionellen Come-Together mit Musik, Wein und Häppchen in unseren Kanzleiräumen. Wir freuen uns auf Sie!
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22./23.10.2019 Hannover Workshop Energie- und Umweltrecht für Einsteiger Wie im vergangenen Jahr bietet Ihnen dieser speziell für energieintensive Unternehmen konzipierte Workshop die Möglichkeit, sich in anderthalb Tagen einen Überblick über das Energie- und Umweltrecht zu verschaffen und sich über hochaktuelle Problemfelder sowie spannende Entwicklungen zu informieren. Gerade das Energierecht ist ein zunehmend komplexes Rechtsgebiet, in dem es für Unternehmen unerlässlich ist, (Gesamt-)Zusammenhänge, Begünstigungsmöglichkeiten und Neuerungen „auf dem Schirm zu behalten“. Im Umweltrecht gilt es zwingend Risiken im Produktionsbetrieb zu identifizieren und Haftungsfälle zu vermeiden. Compliance ist das Stichwort!
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24.10.2019 Hamburg ENERGIEMANAGEMENT: UPDATE FÜR FORTGESCHRITTENE

Energiemanagement-Systeme sind bei vielen Unternehmen erfolgreich eingeführt. Allerdings wird, was zwischen den Zeilen in der DIN EN ISO 50001 bereits angelegt war, nun mit den Normen ISO 50003 und 50006 konkretisiert. Die Freiheitsgrade in der Darstellung und Analyse von Kennzahlen, Zielen und Maßnahmen verringern sich folglich. Als Schwerpunkt der für viele Unternehmen noch umzusetzenden Anforderungen kann die explizite Darstellung einer „kontinuierlichen Verbesserung der energiebezogenen Leistung“ gelten.
 
Daneben steht die Umsetzung der neuen Anforderungen der Revision 2018 der DIN EN ISO 50001 an. Und zunehmend sind viele Unternehmen bestrebt, ihr Energiemanagementsystem im Rahmen der sog. High-Level-Structure (HLS) in bestehende Umwelt-, Qualitäts- und andere Managementsysteme zu integrieren.
  
In der Schulung werden dazu folgende Fragen beantwortet:

  • Welche Anforderungen ergeben sich aus den neuen Normen ISO 50003ff?
  • Wie kann ich über einflussfaktorbereinigte Kennzahlen eine kontinuierliche Verbesserung darstellen, wenn diese sich auf den ersten Blick doch verschlechtern?
  • Wie integriere ich mein Energiemanagement in andere Managementsysteme im Unternehmen möglichst effizient?
  • Welche aktuellen energierechtlichen Themen sind bei der Compliance Prüfung bei Unternehmen i.d.R. relevant?
  • Welche Möglichkeiten bestehen beim Einsatz von Messtechnik und Monitoring-Software? 
  • Welche neuen Anforderungen und Umsetzungsfristen ergeben sich aus der Revision 2017 der ISO 50001?
     

Wir zeigen Ihnen Best-Practice-Erfahrungen zur Berücksichtigung der neuen Themen direkt aus der Praxis. Was ist notwendig, was ist angemessen bzw. wie kann sich wirklich gelebtes Energiemanagement in Ihrem Unternehmen auswirken?

Die Veranstaltung kann als Ausbildungsbestandteil für bestehende und zukünftige Energiemanagementbeauftragte und interne Auditoren genutzt werden. Optional bieten wir im Anschluss eine Multiple-Choice-Prüfung an, die als Nachweis in der Zertifizierung angesetzt werden kann.
 
Details zu den Veranstaltungen können Sie dem beigefügten Programm entnehmen. Die Teilnahmegebühr beträgt 390,-- €/Person für VEA-Mitglieder bzw. 490,-- €/Person für Nicht-VEA-Mitglieder zzgl. 19 % Mehrwertsteuer. Die Gebühr für die Prüfung zur Ausstellung eines VEA Testats beträgt zusätzlich 50,-- €.
     
Für unsere Schulungen stellen wir Ihnen umfangreiche und aussagefähige Unterlagen zur Verfügung.


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05.11.2019 Hamburg Aktualisierung: Drittmengenabgrenzung -Schätzkonzepte / Messkonzepte Die unendliche Geschichte der Drittmengenabgrenzung geht weiter. Die Einführungsfrist eines rechtskonformen Messkonzepts ist nun um ein Jahr auf den 01.01.2021 verschoben worden und gibt vielen Unternehmen jetzt etwas mehr Zeit sich grundlegend mit dem Aufbau eines Messkonzepts zu beschäftigen. Die neuen Merkblätter von BNetzA und Bafa konkretisieren die gesetzliche Regelungen zur Abgrenzung, stellen aber weiterhin viele Fragen. Was sind Bagatellmengen? Was kann Übergangsweise oder dauerhaft geschätzt werden? Diese und weitere Fragen wollen wir in einem ersten Teil mit Ihnen gemeinsam beantworten. Danach geht es in die Praxis zur Erarbeitung von Grundsätzen für die Erstellung von Mess- und Schätzkonzepten. Die erfahrenen Referenten berichten aus Ihrer umfangreichen Praxiserfahrung.
 
Kosten: 490,-- € für VEA-Mitglieder, 590,-- € für Nicht-VEA-Mitglieder

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05. bis 07.11.2019 Leipzig EnMS-wirksames Personal nach ISO 50001: 2019 Durch die Revision der ISO 50001 wachsen die Anforderungen an Unternehmen, das nach ISO 50001 zertifizierte Energiemanagementsystem aufrechtzuerhalten. Eine Neuerung ist die Identifikation des „EnMS-wirksamen Personals“ durch das Unternehmen. Diese Funktionen sind an die eingesetzte Zertifizierungsgesellschaft im Rahmen der Auditzeitkalkulation zu melden. Damit werden diese Mitarbeiter konkret in die Pflicht genommen, die Anforderungen der ISO 50001, dessen Begleitnormen und den internen Vorgaben im Rahmen ihres Einflusses auf das EnMS zu kennen und hierbei aktiv mitzuwirken. Dieser Logik folgend werden leitende Funktionen, Mitglieder der Effizienz-Teams, Verantwortliche für den Betrieb von wesentlichen Energieverbrauchern sowie alle weiteren Mitarbeiter mit Einfluss auf das EnMS (QMB, Genehmigungsplaner, Projektingenieure, Kesselwärter, Mitarbeiter der Forschung & Entwicklung,…) zukünftig intensiver und oft erstmalig im Rahmen externer Audits befragt. Wir erarbeiten in einer kleinen Gruppe und im Workshop-Charakter die neuen Normen und dessen Auswirkungen gemeinsam mit Ihnen und Ihren Kollegen, damit Sie optimal auf die neuen Herausforderungen vorbereitet sind und den nächsten Audits gelassen entgegensehen können.
 
Kosten: 1.450,-- €

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06.11.2019 Hannover Kundenanlagen im Visier der Rechtsprechung
  • Aktuelle Beschlüsse der BNetzA und Rechtsprechung
  • Hält Ihre Kundenanlage den neuesten Anforderungen stand?
  • Praxistipps:
Rechtssichere Ausgestaltung der Kundenanlage Der Weg ins geschlossene Verteilernetz

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07.11.2019 Hannover Aktualisierung: Drittmengenabgrenzung -Schätzkonzepte / Messkonzepte Die unendliche Geschichte der Drittmengenabgrenzung geht weiter. Die Einführungsfrist eines rechtskonformen Messkonzepts ist nun um ein Jahr auf den 01.01.2021 verschoben worden und gibt vielen Unternehmen jetzt etwas mehr Zeit sich grundlegend mit dem Aufbau eines Messkonzepts zu beschäftigen. Die neuen Merkblätter von BNetzA und Bafa konkretisieren die gesetzliche Regelungen zur Abgrenzung, stellen aber weiterhin viele Fragen. Was sind Bagatellmengen? Was kann Übergangsweise oder dauerhaft geschätzt werden? Diese und weitere Fragen wollen wir in einem ersten Teil mit Ihnen gemeinsam beantworten. Danach geht es in die Praxis zur Erarbeitung von Grundsätzen für die Erstellung von Mess- und Schätzkonzepten. Die erfahrenen Referenten berichten aus Ihrer umfangreichen Praxiserfahrung.
 
Kosten: 490,-- € für VEA-Mitglieder, 590,-- € für Nicht-VEA-Mitglieder

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12.11.2019 Stuttgart Energieeffiziente Wärme-, Kälte- und Druckluftversorgung in Unternehmen

In den letzten Jahren ist es für Unternehmen immer wichtiger geworden, dem Thema „Energieeffizienz“ mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Mit dem vom VEA entwickelten Seminar "Wärme-, Kälte- und Druckluftversorgung in Unternehmen" vermitteln wir den Seminarteilnehmern kompaktes Wissen und Lösungsansätze in den Bereichen der Querschnittstechnolgien mit den größten Einsparpotentialen.  
 
Nach dem Seminar werden Sie einige konkrete Fragen in Ihrem Unternehmen beantworten können z.B.:

  • Was ist beim Betreiben von raumlufttechnischen Anlagen und Kälteanlagen wichtig für die Energieeffizienz? Wo liegen die größten Einsparpotentiale? 
  • Ist unsere Drucklufterzeugung effizient, besteht Potenzial für Wärmerückgewinnung, lohnt sich der Einsatz einer gasbetriebenen Druckluftanlage (DWKW)? 
  • Welche Auswirkungen hat die ENEV 2016 auf das Betreiben von Heizungs- und Klimaanlagen? 
  • Welche Hallenheizungssysteme gibt es und wo sind die Unterschiede? Gibt es in meinem Unternehmen Einsatzmöglichkeiten für alternative Wärmeerzeugung? 

Diese und viele weitere Fragen werden wir für Sie beantworten.
 
Unsere Referenten sind Spezialisten in ihren Gebieten und verfügen über einen hohen praktischen Erfahrungsschatz. Die Themen werden überwiegend praxisorientiert behandelt. Dabei werden die wesentlichen Probleme aufgezeigt, Entscheidungshilfen an die Hand gegeben, Preise und Kosten dargestellt und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen durchgeführt.
 
Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer, kfm. Leiter,  Betriebsleiter, Energiebeauftragte und Produktionsverantwortliche.
 
Kosten: 490,-- € für VEA-Mitglieder, 590,-- € für Nicht-VEA-Mitglieder


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14.11.2019 Hamburg Strom- und Energiesteuern in 2019: Entlastungsmöglichkeiten und aktuelle Änderungen mit Ausblick auf 2020 Dieses Seminar bittet für die Teilnehmer , die in ihren Unternehmen die Themen Energiesteuern und Umlagen verantworten einen aktuellen Rundumblick über alle relevanten Meldepflichten und die dafür notwendigen Voraussetzungen. Intensiv und immer mit viel Praxishintergrund werden die Meldungen für das EEG, das Marktstammdatenregister, die BesAR und die Stromsteuerbefreiung intensiv behandelt. Auch ein Einblick in die betreffenden Meldeportale gehört zum Programm. Für Ihre Planungssicherheit wird zu jedem Themengebiet ein Ausblick für das kommende Jahr 2020 gewährt. Es ist ausreichend Zeit für Ihre individuellen Fragestellungen eingeplant.
 
Kosten: 490,-- € für VEA-Mitglieder, 590,-- € für Nicht-VEA-Mitglieder

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27.11.2019 Hannover Compliance und persönliche Haftungsrisiken – Wer haftet wann?
  • Verantwortung und Haftung bei der Verletzung energierechtlicher Melde- und Anzeigepflichten, umweltrechtlicher Betreiberpflichten sowie arbeits- und produktsicherheitsrechtlicher Organisationsanforderungen etc.
  • Wann haftet die Geschäfts- oder Abteilungsleitung persönlich?
  • Wie funktioniert eine wirksame Pflichtendelegation, welche Haftungsrisiken lassen sich outsourcen?
  • Aus der Praxis: Aktuelle Haftungsfälle aus den Bereichen Energie, Umwelt, Arbeits- und Produktsicherheit

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